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ESG-Kriterien

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Nachhaltiges Wirtschaften heißt: Soziale, ökologische und ökonomische Belange müssen immer wieder neu gegeneinander abgewogen und in ein vernünftiges Verhältnis gebracht werden. Mit diesem Ansatz trägt die deutsche Industrie stetig zu Wohlstand und Umweltschutz in Deutschland und anderen Teilen der Welt bei.

Wofür stehen die Begriffe Environmental, Social und Governance (ESG)?

Environmental

Bewertung von Investments nach Gesichtspunkten des Umweltschutzes

Enviromental

  • Investitionen in erneuerbare Energien
  • effizienter Umgang mit Energie und Rohstoffen 
  • Umweltverträgliche Produktion
  • geringe Emissionen in Luft und Wasser 

Social

Bewertung von Investments anhand sozialer und gesellschaftlicher Aspekte

Social

  • Einhaltung zentraler Arbeitsrechte
  • Hohe Standards bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Faire Bedingungen am Arbeitsplatz, angemessene Entlohung sowie Aus- und Weiterbildungschancen
  • Versammlungs- und Gewerkschaftsfreiheit
  • Durchsetzung von Nachhaltigkeitsstandards bei Zulieferern

Governance

Bewertung von Investments nach Art der Unternehmensführung

Governance

  • transparente Maßnahmen zur Vehinderung von Korruption und Bestechung
  • Verankerung des Nachhaltigkeitsmanagements auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene
  • Verknüpfung der Vorstandsvergütung mit dem Erreichen von Nachhaltigkeitszielen
  • der Umgang mit Whistleblowing
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